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"... bereit sein zur Selbstkritik"
Interview mit
Heike Wolf
Interview von
Hans Peter Roentgen (TeXtkraft)
Erstveröffentlichung im
Tempest
Heike
Wolf hat gerade ihr erstes Buch "Spielsteine der Götter" bei
Phönix Press veröffentlicht. Der Fantasy-Roman erschien in der
Reihe der DSA-Romane, die in der Welt Aventurien spielen.
Heike, Wie bist du an Phönix Press gekommen? Durch das
Expose oder durch den fertigen Text, oder haben die dich
angesprochen?
Das ist eine etwas komplizierte Geschichte. Ich habe über
einen Neu-Autoren-Wettbewerb, den die DSA ("Das Schwarze
Auge")-Redaktion 2001 im Aventurischen Boten ausgeschrieben
hatte, Britta Herz kennen gelernt und ihr gegenüber erwähnt,
dass ich neben der Arbeit an Regelwerken auch Interesse an
Romanen hätte und dazu schon die eine oder andere Idee in der
Schublade läge. Ich habe ihr dann ein kurzes Exposé und einige
Seiten Text zugeschickt. Als ich die Rückmeldung bekam, dass
Interesse bestand, habe ich angefangen zu schreiben. Im Januar
2002 stand ein Großteil des Manuskripts, allerdings war damals
nicht klar, wie es mit der Romanreihe, die damals noch bei Heyne
erschien, weitergehen würde, so dass ich mich erst einmal meinen
Studienverpflichtungen widmete und den Roman auf Eis legte. Im
März schließlich teilte mir Britta mit, dass die Reihe zu
Phoenix Press gehe und ich ein aktuelles Exposé und noch einmal
zwanzig Seiten Textprobe einreichen solle, damit man sich auch
dort ein Bild machen könne. Zwei Monate später erhielt ich die
Nachricht, dass man interessiert sei und das ganze Manuskript
einsehen wolle. Und so nahm die Sache ihren Lauf. |
Wie sah das Lektorat bei Phönix Press aus? Haben die viel geändert
oder den Text, wie er ist, übernommen?
Da Mareen und ich den Text schon sehr gründlich durchgearbeitet
hatten und einigen Testlesern die übelsten Bugs aufgefallen waren, war
das meiste bereits geglättet. Das Lektorat beschränkte sich schließlich
darauf, orthographische und stilistische Probleme zu beseitigen, am Text
selbst wurde nichts mehr geändert.
"Spielsteine der Götter" erzählt von einem Held, der, wenn er in
Wut gerät, jede Beherrschung verrät. Das ist in einem aventurischen
Krieger-Orden ebenso wenig eine wünschenswerte Eigenschaft wie in der
Realität, und der Held schafft es bis zum Ende nicht, seine Wut unter
Kontrolle zu bringen. Aber gerade diese wenig wünschenswerte Eigenschaft
ist es, die ihn in der wichtigsten Schlacht siegen lässt. Das ist in
Fantasy-Romanen so selten wie in realistischen. Wie bist zu dieser
ungewöhnlichen Figur des Taron gekommen?
Ich spiele seit vielen Jahren DSA und bin eher durch Zufall an einen
Rondrageweihten gekommen (also auf jenen "Krieger-Orden", dem Taron auch
angehört). Als Priester der Kriegsgottheit haben diese Krieger einen
besonderen Ehrenkodex, bei dem Aufrichtigkeit, ehrenhafter Kampf,
Disziplin und Gehorsam innerhalb der Kirchenhierarchie eine sehr große
Rolle spielen. Andererseits steht die Kriegsgöttin Rondra auch für den
Sturm und Gewitter, und ihr heiliges Tier, die Löwin, ist alles andere
als ein ehrenhafter Kämpfer. Auf diesen Widerspruch bin ich im Spiel
gestoßen und habe ihn schon bei meinem Rollenspielcharakter zu einer
Gratwanderung gemacht. Die Figur stand schließlich Pate für Taron. Als
"Held" eines Fantasy-Romans mag er in der Tat etwas ungewöhnlich
erscheinen, gerade weil man bei einem Rondrageweihten bzw. Ordensritter,
der er im weitesten Sinne ja ist, eher einen aufrichtigen, gradlinigen
Charakter erwartet. Aber ich mag keine Helden, die so glatt sind, dass
sie keine Ecken und Kanten mehr haben, an denen sie sich stoßen könnten.
Was die Bewertung der "Wut" angeht, so unterscheidet sich die
aventurische Sicht kaum von unseren irdischen Vorstellungen. Es gibt bei
Rondra diese wilde, unbeherrschte Seite, deren Ausleben die "offizielle"
Kirche aber keineswegs gutheißt - wie die Göttin selbst dazu steht,
steht jedoch in den Sternen bzw. in den Notizen der DSA-Redaktion.
In den meisten Romanen entwickelt sich der Held und legt im Laufe
der Geschichte die Eigenschaften ab, die allgemein als negativ gesehen
werden. Taron schafft das über weite Strecken im Buch nicht, aber zum
Schluss wird gerade diese Eigenschaft enorm wichtig. War das geplant,
oder hat sich das erst beim Schreiben so ergeben?
Er entwickelt sich schon. Er lernt, diese Wut so weit zu
kontrollieren, dass ihm viele der "Missgeschicke", die noch seine
Novizenzeit in Donnerbach bestimmen, später nicht mehr passieren. Er
lernt, mit der Wut zu leben, ohne sie ablegen zu können. Das war aber
von vornherein so geplant. Taron spürt diesen Konflikt in sich, und er
muss versuchen, das Problem für sich zu lösen. Nach meinem Verständnis
ist ein Held jemand, der lernt, mit seinen Fehlern zu leben bzw. sie zu
beherrschen - nicht zu unterdrücken, wie Ulrian an einer Stelle zu Taron
sagt. Taron muss zwar lange mit sich und der Welt ringen, aber am Ende
gelingt es ihm, einen Weg zu finden, den er gehen kann, ohne dass er
sich selbst und das, was ihn seiner Göttin nahe bringt, verleugnen
müsste. Letztendlich hat er auch erkannt, dass diese Wut für ihn nicht
unbedingt etwas Negatives sein muss, sondern durchaus mit dem Wesen
seiner Gottheit in Einklang steht - allerdings mit anderen Aspekten als
jenen, die die Kirche vertritt.
Aber zunächst kommt er ziemlich herunter, ist also nicht der
übliche Held, der immer besser wird?
Wenn er damit in seinem Tempel durchkommen würde und keine Probleme
hätte, müsste ich das Buch nicht schreiben. Nein, im Ernst: Der
Konflikt, in den Taron gerät, lässt eigentlich nur zwei Möglichkeiten
offen – entweder versucht er sich anzupassen und es gelingt ihm, dann
wäre die Geschichte ziemlich schnell sehr langweilig und Taron ein
Geweihter unter vielen und austauschbar. Oder er stellt fest, dass er
sich nicht anpassen kann, und versucht für sich einen Weg zu finden, mit
seinem Problem zu leben. Das wäre die klassische Geschichte, in der der
Held immer besser wird und am Ende alles im Griff hat. Ich habe mich für
die dritte Variante entschieden (die Taron freiwillig nicht wählen
würde): Er versucht sich anzupassen (Variante eins), scheitert – und
steht plötzlich vor dem Nichts. Aus dieser Situation heraus muss er
lernen, seinen Weg zu finden (Variante zwei). Ich finde eine solche
Entwicklung interessanter – und irgendwie muss aus dem großkotzigen
Jungen, der unbedingt Ritter werden will, am Ende der Mystiker werden,
der das Spiel der Götter zu begreifen beginnt. Bei einer Laufbahn, die
nur mit Erfolgen und Bestätigungen gepflastert ist, kann ich mir das
schwerlich vorstellen.
Wie hast du den Roman geschrieben? Hast du einen Plan gemacht,
oder hat sich die Geschichte erst während des Schreibens ergeben?
Da sich der Charakter aus einer Rollenspielfigur entwickelt hat,
hatte ich zunächst viele lose Fäden im Kopf. So gab es einige Episoden
aus seiner Novizenzeit, von denen einige wenige Eingang in den Roman
gefunden haben. Als ich mich hinsetzte und ein erstes Exposé schrieb,
hatte ich die Geschichte im Großen und Ganzen im Kopf. Beim ersten
Überblick fiel mir auf, wo Probleme auftraten, ich habe vieles wieder
umgeworfen, mich von lieb gewonnenen Strängen verabschiedet, die nur für
mich und einige wenige Insider interessant gewesen wären - und am Ende
stand der Plot ungefähr so, wie er auch im Roman zu finden ist.
Allerdings habe ich nur den groben Handlungsfaden gestrickt, die
genaue Szenenabfolge hat sich erst während des Schreibens ergeben. Auch
einige Nebencharaktere haben sich später entwickelt. Die Gestalt der
Marga etwa war nie geplant, sondern eher eine Verlegenheitslösung, um
überhaupt erst einmal in die Stimmung der Burg hineinzukommen, und
plötzlich hatte ich zwei Kapitel auf dem Papier und eine Küchenmagd, die
sich in meinen Roman eingeschlichen hatte (und die aus Platzgründen
leider viel kürzer kommen musste, als ich sie eigentlich gerne
ausgeführt hätte).
Hast du schon früher Geschichten oder gar Romane geschrieben? Wenn
ja, seit wann?
Ich hatte schon als Kind viele Ideen, wie ich einen Roman schreiben
würde, so dass ich immer mal wieder erste Kapitel anfing und nach zwei,
drei Seiten (!!) aufgab. Daneben habe ich die Hintergrundgeschichten
meiner Rollenspielcharaktere geschrieben, manche nur kurz, andere fast
schon in Form eines Romans, aber eher für mich und meine Mitspieler,
ewig lang und nie zu einem Ende gebracht.
Richtig ernst geworden ist die Sache erst während meines Studiums.
2001 hatte ich schon eine Veröffentlichung in der
Kurzgeschichtensammlung "Zeitenwende" der Phantastischen Bibliothek
Wetzlar, die damals im Rahmen eines germanistischen Seminars "Kreatives
Schreiben" entstanden ist, in dem ich als Altphilologin ziemlich allein
unter vielen, vielen Germanisten saß. Danach nahm mich mein Studium sehr
in Beschlag, so dass ich mich erst im Rahmen des Neu-Autoren-Wettbewerbs
der DSA-Redaktion wieder dem Schreiben widmen konnte. Für Fantasy
Productions habe ich inzwischen zwei Kurzabenteuer verfasst und an zwei
Spielhilfen mitgearbeitet.
Der Roman ist in der letzten Phase von Mareen Göbel gecoacht
worden, einer Autorin, die ebenfalls - allerdings unter Pseudonym -
DSA-Romane veröffentlicht hat. Warum hast du dieses Coaching in Anspruch
genommen?
Ich kenne Mareen von unserer gemeinsamen Arbeit bei FanPro. Etwa drei
Wochen vor Ablauf der Deadline des Romans habe ich sie besucht und ihr
erzählt, dass mein Manuskript immer noch viel zu lang sei. Sie bot mir
gleich an, sich die Sache mal anzusehen. Ich weiß nicht, ob ich
außerhalb eines Freundschaftsdienstes ein Coaching in Anspruch genommen
hätte, da ich eigentlich eher Autodidakt bin. Trotzdem muss ich zugeben,
dass mich Mareens Anregungen erheblich weitergebracht haben. Ich bin in
vielen Dingen eher instinktiv vorgegangen, was seltsamerweise in den
meisten Fällen gut funktioniert hat, bei einigen anderen wiederum nicht,
und da konnte sie mir gut weiterhelfen und auf Fehler aufmerksam machen,
die ich aufgrund meiner mangelnden Schreibtheoriekenntnisse in diesem
ersten Anlauf sicher nicht selbst erkannt hätte.
Wie ist das Coaching konkret vor sich gegangen? Wie habt ihr da
zusammen gearbeitet?
Mareen hatte einen Ausdruck und die Datei. Kapitelweise hat sie das
Manuskript durchgearbeitet und mir per E-Mail zugeschickt - einmal mit
ihren Anmerkungen, einmal bereits überarbeitet, so dass ich sehen
konnte, wie der Text gekürzt und geglättet aussah. Hin und wieder hat
sie mir Kommentare dazugeschrieben, wenn ich die Perspektive nicht
gehalten habe oder als sie mir konsequent die berühmt-berüchtigten
"Lieblingswörter, die man nicht braucht" rausgestrichen hat. Wenn
wirklich einschneidende Probleme und Änderungen anstanden, haben wir
telefoniert und kurz darüber diskutiert, so dass ich genau wusste, warum
was geändert / gestrichen werden sollte. Letztendlich sind aber nur zwei
kurze Szenen dem Rotstift zum Opfer gefallen, der Rest ließ sich aus dem
Text selbst kürzen.
Wenn du zurückschaust, würdest du es wieder so mit Coaching
machen? Welche Eigenschaften muss deiner Meinung nach jemand haben, der
einen Autor coacht? Woran erkennt man einen fähigen Textcoach?
Ich halte das Coaching für sehr sinnvoll, gerade, wenn man seinen
ersten Roman abgeschlossen hat und sich vieler Probleme gar nicht
bewusst ist. Mit meiner jetzigen Erfahrung kann ich es jedem nur
empfehlen, aus meiner damaligen Erfahrung hätte ich es sehr
wahrscheinlich nicht gemacht und wäre damit vermutlich den härteren Weg
gegangen.
Eigenschaften eines fähigen Textcoachs - da würde ich an erster
Stelle die ehrliche und offene Kritik anführen. Es kann niemandem
weiterbringen, wenn man Honig ums Maul geschmiert bekommt, der Text aber
trotzdem schlecht ist. Kritik mag weh tun, gerade, wenn man voller Stolz
ein Kapitel abgeschlossen hat und als Erstes gesagt bekommt, dass das
Ganze großer Mist sei (so geschehen, als mein Freund das zweite Kapitel
in Rohfassung zu lesen bekam), aber mich hat sie auf jeden Fall
weitergebracht und mir aufgezeigt, worauf ich achten muss und woran ich
noch arbeiten sollte.
Daneben sind ehrliches Lob und Hervorhebung der Stärken m. E. ebenso
wichtig, da sonst die Motivation irgendwann verloren geht. Außerdem muss
ein Textcoach in der Lage sein, sich auf den Stil des Autors
einzulassen. Mir hätte es nichts gebracht, wenn Mareen meinen Roman auf
ihren Stil umgeschrieben hätte - es ist ja nach wie vor mein Buch.
Diskussionsbereitschaft zählt ebenfalls zu den Eigenschaften, die ich
mir bei einem Textcoach wünschen würde. Nicht alle Änderungsvorschläge
mögen auf den ersten Blick eingängig sein, und manches mag auch auf
Missverständnissen beruhen, die man in einem Gespräch schnell beheben
kann - oder man kann gemeinsam eine dritte Lösung finden.
Hattest du vor "Spielsteine der Götter" Erfahrungen mit
Textwerkstätten oder Schreibbüchern? Glaubst du, dass diese beim
Schreiben helfen können?
Ich selbst bin Autodidakt. Ich habe Zeit meines Lebens viel gelesen,
durch mein Studium einen tieferen Zugang zu Texten und Sprache bekommen
und versuche, die Bilder und die Figuren, die sich in meinem Kopf
manifestieren, sprachlich umzusetzen. Wenn ich ein gutes Buch in der
Hand habe, von dem ich nicht mehr lassen kann, versuche ich zu
ergründen, warum es mich fesselt, wie der Autor Sprache einsetzt, wie
der Handlungsfaden aufgebaut ist etc.
Andererseits habe ich nicht zuletzt dank Mareens Korrekturen
feststellen müssen, dass mir ein guter Teil Schreibtheorie einfach
fehlt. So hatte ich gespürt, dass eine Szene einfach nicht stimmig war,
ohne zu wissen, warum, bis Mareen mich darauf aufmerksam machte, dass
ich die Perspektive unmotiviert wechselte. Hier hätte mir ein
Schreibbuch vielleicht helfen können, in anderen Bereichen hätte es mich
sicher eingeengt. Prinzipiell mögen solche Bücher sinnvoll sein, ich
bleibe jedoch lieber dabei, durch Beobachtung und Diskussionen zu
lernen.
Was würdest du nach deinen Erfahrungen mit dem Roman einem Autor
raten, der erstmals versucht, einen Roman zu schreiben?
Man sollte sich auf jeden Fall vorher klar machen, was man will, und
sich einen groben Handlungsstrang zurechtlegen. Ich habe früher immer
geglaubt, es reiche, einfach nur loszuschreiben, und dann kommt die Muse
von ganz allein und gibt einem eine tolle Geschichte ein - inzwischen
weiß ich, dass dem nicht so ist.
Daneben sollte man unbedingt bereit sein zur Selbstkritik - und ein
dickes Fell haben. Vieles, was man beim ersten Schreiben noch überragend
fand, erscheint einige Tage oder Wochen später gar nicht mehr so toll,
und ein ehrlicher, kritischer Leser sieht so etwas meist sofort und
nicht erst mit dem zeitlichen Abstand, den man als Autor braucht. Ich
habe die Erfahrung gemacht, dass es ungemein hilft, Freunde und Bekannte
einzubeziehen und sich andere Meinungen und Kritik einzuholen - die man
sonst erst vom Verlag bekommen würde. Mein größter Kritiker ist mein
Freund, der mir (manchmal schmerzlich offen) seine Meinung sagt und
damit nicht unerheblich dazu beiträgt, dass manche üblen Klopfer gar
nicht erst auf dem Tisch der Lektoren landen.
Eines Nachts wachst du auf, und ein wunderschöner, großer Magier
steht neben deinem Bett und sagt: "Liebe Heike, du hast dir so viel Mühe
gegeben, eine ungewöhnliche Fantasy-Geschichte zu schreiben, das soll
dir belohnt werden. Du hast einen Wunsch zur deutschen Fantasy frei."
Was wünscht sich Heike Wolf?
Fantasy hat immer noch den Ruch billiger Unterhaltungsliteratur - ein
altes Vorurteil, wie ich immer wieder feststellen muss. Hier würde ich
mir ein langfristiges Umdenken wünschen. Mit den Harry-Potter-Romanen
(von denen ich, wie ich eingestehen muss, bislang nur die ersten beiden
gelesen habe) und der Verfilmung des “Herrn der Ringe” hat sich hier
zwar einiges getan, aber die mitleidigen Blicke, mit denen man bedacht
wird, wenn man zugibt, Fantasy zu schreiben, haben damit keineswegs
aufgehört. Dabei ermöglicht gerade die Fantasy enorme Möglichkeiten, die
m. E. kaum ausgeschöpft werden - und es gibt auch wirklich gute Bücher
in diesem Genre.
Herzlichen Dank für das Interview.
Das Gespräch führte
Hans Peter Roentgen - Montségur dankt für die freundliche
Genehmigung! |